{"id":159,"date":"2018-02-06T14:11:28","date_gmt":"2018-02-06T14:11:28","guid":{"rendered":"http:\/\/coburger-initiative-congo.de\/?page_id=159"},"modified":"2018-02-15T10:49:14","modified_gmt":"2018-02-15T10:49:14","slug":"archiv-2016","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/coburger-initiative-congo.org\/?page_id=159","title":{"rendered":"ARCHIV 2016"},"content":{"rendered":"<div id=\"content-side\" class=\"side\">\n<div id=\"content-side2\" class=\"side2\">\n<div class=\"container-content\">\n<div id=\"content-content\">\n<div id=\"content-content-inner\" class=\"container-content-inner\">\n<div id=\"widget-47f4d80c-1dbb-e6ca-a492-505477eef00e\" class=\"widget widget-text\">\n<div class=\"widget-content\">\n<div id=\"content-side\" class=\"side\">\n<div id=\"content-side2\" class=\"side2\">\n<div class=\"container-content\">\n<div id=\"content-content\">\n<div id=\"content-content-inner\" class=\"container-content-inner\">\n<div id=\"widget-ee097b80-6fb4-e6ab-6027-df66df4e9f72\" class=\"widget widget-text\">\n<div class=\"widget-content\">\n<div id=\"content-side\" class=\"side\">\n<div id=\"content-side2\" class=\"side2\">\n<div class=\"container-content\">\n<div id=\"content-content\">\n<div id=\"content-content-inner\" class=\"container-content-inner\">\n<div id=\"widget-005cf9da-267d-f1d7-240e-9e4b9c71ca1c\" class=\"widget widget-text\">\n<div class=\"widget-content\">\n<div id=\"content-side\" class=\"side\">\n<div id=\"content-side2\" class=\"side2\">\n<div class=\"container-content\">\n<div id=\"content-content\">\n<div id=\"content-content-inner\" class=\"container-content-inner\">\n<div id=\"widget-9d502c5f-8341-a387-2d22-e3d6c1273269\" class=\"widget widget-text\">\n<div class=\"widget-content\">\n<div id=\"content-side\" class=\"side\">\n<div id=\"content-side2\" class=\"side2\">\n<div class=\"container-content\">\n<div id=\"content-content\">\n<div id=\"content-content-inner\" class=\"container-content-inner\">\n<div id=\"widget-551de8fc-868d-b69d-dac5-6bfe8f4474af\" class=\"widget widget-text\">\n<div class=\"widget-content\">\n<div id=\"content-side\" class=\"side\">\n<div id=\"content-side2\" class=\"side2\">\n<div class=\"container-content\">\n<div id=\"content-content\">\n<div id=\"content-content-inner\" class=\"container-content-inner\">\n<div id=\"widget-6e29edfe-06e2-65b6-df4c-162fe7ee5c36\" class=\"widget widget-text\">\n<div class=\"widget-content\">\n<div id=\"content-side\" class=\"side\">\n<div id=\"content-side2\" class=\"side2\">\n<div class=\"container-content\">\n<div id=\"content-content\">\n<div id=\"content-content-inner\" class=\"container-content-inner\">\n<div id=\"widget-02148d49-5bf1-1dba-1abb-0b55a17f22ea\" class=\"widget widget-text\">\n<div class=\"widget-content\">\n<p><strong>20 kongolesische Waisenkinder erhalten ein Heim \u2013\u00a0 Laurence Dimbenza Nzau in Kinshasa macht dies m\u00f6glich<\/strong><\/p>\n<p>Im Kongo gibt es eine gro\u00dfe Zahl von Waisenkindern, deren M\u00fctter\u00a0 entweder bei der Geburt oder kurze Zeit sp\u00e4ter verstorben\u00a0 oder deren Eltern verschwunden sind!<\/p>\n<p>Frau Laurence Dimbenza Nzau hat im Februar 2016 in pers\u00f6nlicher Initiative in Kinshasa ein Waisenheim\u00a0 eingerichtet. Sie betreibt nicht nur das Heim, sie finanziert es auch. Laurence hat\u00a0 viele Jahre\u00a0 in Frankreich als Krankenschwester gearbeitet hat und Geld f\u00fcr das Projekt gespart. In Kinshasa betreibt sie ein kleines Gesch\u00e4ft f\u00fcr B\u00fcroartikel, dessen Erfolg jetzt den Waisen zukommt. Finanzielle Hilfe steuert auch ihr Mann bei,\u00a0 der in der Stra\u00dfenbau-Verwaltung arbeitet: Nico Nzau Nzau, vielen Mitgliedern ein Begriff. Er hat in Berlin und sp\u00e4ter in Stra\u00dfburg\u00a0 seine Ausbildung im Stra\u00dfenbau erhalten. F\u00fcr die Coburger Initiative ist er eine sehr wichtige Anlaufstelle in Kinshasa. F\u00fcr\u00a0 viele sind Laurence und ihr Mann sehr gute Freunde.<\/p>\n<p>Bitte sehen Sie sich\u00a0 den\u00a0 Flyer sourir d\u2019enfant an ! <a class=\" link\" href=\"https:\/\/coburger-initiative-congo.org\/wp-content\/uploads\/SOURIRE%20D'ENFANT%20PROSPECTUS-1.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">(zum Download hier klicken)<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Eva Bergmann feiert runden Geburtstag \u2013 Ihre Freunde spenden auf ihrer Party \u00fcber 400 \u20ac f\u00fcr das Krankenhaus in Kangu.<\/strong><\/p>\n<p>Das Geburtstagskind schreibt: \u201eIch bin Eva Bezold-Bergmann und am 01. November diesen Jahres 65 Jahre alt geworden. In diesem Alter hat man in der Regel alles was man braucht und kann sich so Einiges leicht aus eigener Kraft leisten (ohne Geburtstags-, Weihnachts-, oder sonstigem geschenktem Geld). Bei mir ist das jedenfalls so. Feiern m\u00f6chte ich aber trotzdem und meine Freunde wollen mir auch was schenken wenn sie kommen. Also hab ich um Geldspenden f\u00fcr die Coburger Initiative \u00c4rzte f\u00fcr den Kongo gebeten. Alle waren einverstanden und zufrieden damit. Sie hatten sogar Anlass kleine Darreichungsformen kreativ zu finden oder selbst zu machen. Wie\u2026.Schiffchen aus 5,- Euro Scheinen, Olivenb\u00e4umchen mit Geldfr\u00fcchten, Kuchen mit reingesteckten Geldfahnen usw. Na also, wer sagt es denn. Nehmen wo es ist und hin tun wo es gebraucht wird.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Rundbrief September 2016<\/strong><\/p>\n<p>Dokument \u201eRundbrief September 2016\u201c<br \/>\n<a class=\" link\" href=\"https:\/\/coburger-initiative-congo.org\/wp-content\/uploads\/Rundbrief%20September%202016.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">(Zum Download bitte hier klicken)<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Internationale Woche \u2013 Marktfest<\/strong><\/p>\n<p>Wie schon in den vergangenen Jahren haben wir uns auch in diesem Jahr mit einem Stand am Marktfest\u00a0 (25.September)\u00a0\u00a0 zur Er\u00f6ffnung der Internationalen Woche beteiligt.\u00a0 Das Wetter war sehr sch\u00f6n, die Stimmung war gut und wir konnten viele gute Gespr\u00e4che f\u00fchren.<\/p>\n<p>Dokument \u201eBuntes Treiben rund um Prinz Albert\u201c<br \/>\n<a class=\" link\" href=\"https:\/\/coburger-initiative-congo.org\/wp-content\/uploads\/Buntes%20Treiben%20rund%20um%20Prinz%20Albert.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">(Zum Download bitte hier klicken)<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Benefizkonzert 28. September<\/strong><\/p>\n<p>Gro\u00dfer Dank den beiden K\u00fcnstlern:\u00a0 KMD Peter Stenglein, Orgel,\u00a0 und\u00a0 Bariton\u00a0 Eric Fergusson. Sie haben das Publikum verzaubert.<br \/>\nDie Zahl der Besucher hielt sich in Grenzen. Das Benefizium war gleichwohl in jeglicher Hinsicht betr\u00e4chtlich.<\/p>\n<p>Dokument Benefizkonzert<br \/>\n<a class=\" link\" href=\"https:\/\/coburger-initiative-congo.org\/wp-content\/uploads\/Benefizkonzert28Sept.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">(Zum Download bitte hier klicken)<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Coburger Initiative \u2013 Neuer Flyer<\/strong><\/p>\n<p>Dokument \u201eFlyer\u201c<\/p>\n<p><a class=\" link\" href=\"https:\/\/coburger-initiative-congo.org\/wp-content\/uploads\/CoburgerInitiative-Flyer.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">(Zum Download bitte hier klicken)<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Staudamm f\u00e4llt ins Wasser<\/strong><\/p>\n<p>2015 wurde das\u00a0 Krankenhaus Kangu an das \u00f6ffentliche Stromversorgungsnetz angeschlossen, das im Wesentlichen von den Elektrizit\u00e4tswerken in Inga \u00a0beliefert wird. Die Lobbyarbeit der Coburger Initiative hat f\u00fcr den Anschluss\u00a0 gute Lobbyarbeit geleistet.<\/p>\n<p>Allerdings gilt: sehr oft bricht das bis nach S\u00fcdafrika reichende Stromnetz f\u00fcr einige Stunden zusammen. Abhilfe bringt jetzt die in Bad Staffelstein gekaufte Solaranlage, die im November\/Dezember 2015 in den Kongo verschifft wurde und vor kurzem auf den D\u00e4chern des Krankenhauses montiert werden konnte.<\/p>\n<p>Kangu versucht\u00a0 sich also unabh\u00e4ngig zu machen vom Stromnetz.<\/p>\n<p>Dokument \u201eStaudamm f\u00e4llt ins Wasser\u201c<\/p>\n<p><a class=\" link\" href=\"https:\/\/coburger-initiative-congo.org\/wp-content\/uploads\/Staudamm%20f%C3%A4llt%20ins%20Wasser.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">(Zum Download bitte hier klicken)<\/a><\/p>\n<p>Klaus R\u00fcckert<\/p>\n<p>8.September 2016<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Weiterbildung von Hebammen &#8211; Projekt von Dr. Innocent Kiluiba<\/strong><\/p>\n<p>Viele Coburger Mitglieder unserer Initiative werden sich noch an Dr. Innocent Kiluiba erinnern, der am Klinikum Coburg 18 Montag lang\u00a0 auf dem Gebiet der Gyn\u00e4kologie als Hospitant fortgebildet wurde.<\/p>\n<p>Anfang dieses Jahres ist er an sein Krankenhaus \u00a0in Kangu zur\u00fcckgekehrt und hat dort als Leiter des Krankenhauses die Nachfolge von Dr. Michel Mbungu angetreten, der nach insgesamt 15 Jahren T\u00e4tigkeit an diesem Krankenhaus, zuletzt als sein Leiter,\u00a0 eine Facharztausbildung (An\u00e4sthesie) am Klinikum Coburg begonnen hat.<\/p>\n<p>Dr. Innocent Kiluiba hat noch w\u00e4hrend seiner Coburger Zeit den Plan entwickelt, die Hebammen des Krankenhauses Kangu und auch die Hebammen der umliegenden D\u00f6rfer gezielt\u00a0 fachm\u00e4nnisch auszubilden und auch\u00a0 auf dem Gebiet der P\u00e4diatrie und Gyn\u00e4kologie weiterbildend zu schulen.\u00a0 Wegen der erforderlichen Finanzierung\u00a0 hatte er im Herbst 2015 Kontakt zum Referat Weltkirche des erzbisch\u00f6flichen Ordinariates Bamberg aufgenommen.<\/p>\n<p>Unter Bezug auf dieses Vorgespr\u00e4ch hat unser Coburger Initiative \u00a0am 24.02.2016 bei dem Referat Weltkirche einen Antrag auf Finanzierung gestellt.<\/p>\n<p>Der Antrag hatte Erfolg. Das Referat Weltkirche hat am \u00a002.05. einen Betrag von 3185.-\u20ac\u00a0 f\u00fcr die Realisierung des Projektes zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n<p>Wir werden zur gegebenen Zeit dar\u00fcber berichten.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Zu Besuch: Dr. Jacques Courtejoie und Roger Mabiala<\/strong><\/p>\n<p>Auch in diesem Jahr hatten Christel und Klaus Rueckert f\u00fcr einige Tage Besuch von zwei lieben G\u00e4sten aus dem Kongo: Dr. Courtejoie, der Gr\u00fcnder\u00a0 und Roger Mabiala, der Leiter des \u201eZentrums zur F\u00f6rderung der Gesundheit\u201c \u00a0hatten ihre Rundreise durch Europa vom 15. bis zum 19. Juni in Coburg unterbrochen.<\/p>\n<p>Auf der\u00a0 Rundreise fanden sie Unterst\u00fctzer und F\u00f6rderer, aber auch hin und wieder\u00a0 verschlossene T\u00fcren.<\/p>\n<p>In Coburg stand die zuk\u00fcnftige Ausrichtung und ganz allgemein die Zukunft des Zentrums im Mittelpunkt der Gespr\u00e4che und Bem\u00fchungen.<\/p>\n<p>Die G\u00e4ste nutzten die Gelegenheit, am Freitag, 17. Juli, in Bamberg Herrn Michael Kleiner, Referent am erzbisch\u00f6flichen Ordinariat, Referat Weltkirche, zu besuchen und zu danken, dass das Referat die Finanzierung Neuausgabe des Buches \u201eDas gew\u00fcnschte Kind\u201c \u2013 L\u2019Enfant Souhait\u00e9\u201c \u00a0\u00fcbernommen hat.<\/p>\n<p>Ein Treffen am Sonnabendnachmittag mit Mitgliedern des Vorstandesbei Kaffee und Kuchen\u00a0 rundete den Besuch ab.<\/p>\n<p>Am Sonntag fuhren die Besucher weiter nach Sindelfingen. Unser Mitglied Heiner Stepper nahm sie dort f\u00fcr 2 Tage in seine f\u00fcrsorgende Obhut.<\/p>\n<p>Am Montag, 20. Juni, berichteten die beiden kongolesischen G\u00e4ste\u00a0 \u201eaus erster Hand\u201c \u00fcber ihre bemerkenswerte Arbeit<\/p>\n<p>Hier die Einladung zu dieser Veranstaltung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"center\"><em>Einladungsflyer Congo<\/em><\/p>\n<p align=\"center\"><a class=\" link\" title=\"Einladungsflyer Congo\" href=\"https:\/\/coburger-initiative-congo.org\/wp-content\/uploads\/Einladungsflyer Congo-Vortrag final.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>(Zum DOWNLOAD bitte klicken)<\/em><\/a><\/p>\n<p align=\"center\"><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Hier auch noch ein Pressebericht, der zeigt, das die Veranstaltung bestens vorbereitet war und gro\u00dfen Anklang fand.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"center\"><em>Zeitungsbericht \u00fcber den Abend<\/em><\/p>\n<p align=\"center\"><a class=\" link\" title=\"Zeitungsbericht\" href=\"https:\/\/coburger-initiative-congo.org\/wp-content\/uploads\/Zeitungsbericht u\u0308ber den Abend am 24.06.2016.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">(Zum DOWNLOAD bitte klicken)<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Vorder- und R\u00fcckseite des Buches &#8222;L&#8217;Enfant Souhait\u00e9&#8220;<\/em><\/p>\n<p align=\"center\">Buchcover<\/p>\n<p align=\"center\"><a class=\" link\" title=\"l'enfant souhait \u00e9\" href=\"https:\/\/coburger-initiative-congo.org\/wp-content\/uploads\/Buchscan.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">(Zum DOWNLOAD bitte klicken)<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Spendenaufruf Mai 2016<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/coburger-initiative-congo.org\/wp-content\/uploads\/Spendenaufruf1_1.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" src=\"https:\/\/coburger-initiative-congo.org\/wp-content\/uploads\/Spendenaufruf1_1.jpg\" alt=\"\" width=\"782\" height=\"1082\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>30 Klinikbetten f\u00fcr Kangu (Bericht der NEUEN PRESSE Coburg)<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/coburger-initiative-congo.org\/wp-content\/uploads\/NP4-2016.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/coburger-initiative-congo.org\/wp-content\/uploads\/NP4-2016.jpg\" alt=\"\" width=\"2593\" height=\"2721\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Mitgliederrundbrief Februar 2016\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 28.02. 2016<\/strong><\/p>\n<p>Liebe Freunde<\/p>\n<p>Am 12.02.2016\u00a0 hat die Mitgliederversammlung\u00a0 einen neuen Vorstand gew\u00e4hlt:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Christel Rueckert, 1. Vorsitzende<\/p>\n<p>Dr. J\u00fcrgen Watzek, 2.Vorsitzender<\/p>\n<p>Karlheinz Rebhan, Schriftf\u00fchrer<\/p>\n<p>Christine Schnitzer, Schatzmeisterin<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Beratende Beisitzer sind Eva Betzold, Dr. Sigrid Gerding, Martin L\u00fccke,<\/p>\n<p>Dr. Michel Mbungu, Jutta R\u00fcckert und Klaus R\u00fcckert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Verlauf und das Ergebnis der Mitgliederversammlung sind in dem beigef\u00fcgten Protokoll festgehalten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eine 7-k\u00f6pfige Reisegruppe hat\u00a0 im Januar 2016, auf eigene Kosten reisend, den Kongo besucht. Auf die beiliegenden Berichte wird verwiesen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit vielen Gr\u00fc\u00dfen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Christel R\u00fcckert, 1. Vorsitzende\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Dr. J\u00fcrgen Watzek, 2. Vorsitzender<\/p>\n<div id=\"content-side\" class=\"side\">\n<div id=\"content-side2\" class=\"side2\">\n<div class=\"container-content\">\n<div id=\"content-content\">\n<div id=\"content-content-inner\" class=\"container-content-inner\">\n<div id=\"widget-0c0a1843-e367-7d0c-d386-2e6988222592\" class=\"widget widget-text\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"widget-content\">\n<p><strong>Protokoll der Mitgleiderversammlung vom 12.02.2016<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/coburger-initiative-congo.org\/wp-content\/uploads\/9.Mitgliederversammlung%20%2012.02.2016.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zum Download der PDF Datei bitte hier klicken<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><strong>Kurzbericht von Karlheinz Rebhan: Kongobesuch im Zeitraum 20.01.2016 \u2013 22.01.2016<\/strong><\/p>\n<p>Teilnehmer : Christel, Klaus und Friedrich R\u00fcckert, Dr. Roth, Heiner Stepper, Marc Janssens, K. Rebhan<\/p>\n<p>Mittwoch 20.01.2016<\/p>\n<p>Gemeinsam mit Dr. Innocent Kiluiba, weiteren \u00c4rzten, Schwester Ancilla und Krankenschwestern informierten wir uns \u00fcber den momentanen Zustand des KH Kangu. Schwester Ancilla zeigte uns die bislang noch eingelagerte Lieferung unseres Containers. Besonders erfreulich war, dass die Solalaranlage vollst\u00e4ndig und unversehrt angekommen war. Bei unserem Rundgang mussten wir feststellen, dass es nach wie vor keine Wasserversorgung des KH gibt. Der bauliche Zustand des KH ist weitgehend i.O., auch wenn die Krankenzimmer einen etwas tristen Eindruck machen. Momentan scheinen etwa 50 Betten belegt zu sein, z.T. mit Patienten, die nicht zahlen k\u00f6nnen. Der Zustand der Apotheke ist nach Ansicht von H. Stepper nicht schlecht, wobei er nat\u00fcrlich keine genauen Aussagen zum Bedarf an Medikamenten und deren Verf\u00fcgbarkeit machen konnte.<\/p>\n<p>Nach unserem Rundgang hatten wir zun\u00e4chst ein Gespr\u00e4ch mit \u00c4rzten, u.a. Dr. Emanuel, dem Stellvertreter von Dr. Michel Mbungu und dem \u201eDistriktsarzt\u201c der Regierung. Dabei wurden die geringe Auslastung, die Frage nach der Zukunft eines \u201eallgemeinen\u201c KH, Bezahlung des Personals und Probleme der Tarifikation angesprochen, ebenso wie Vorstellungen zu einer Spezialisierung des KH. Zu diesem Zeitpunkt wusste niemand etwas von dem in 3 Tagen anstehenden Abschied des Leiters des KH.<\/p>\n<p>Bei einer anschlie\u00dfenden \u201eBetriebsratsversammlung\u201c wurde uns zun\u00e4chst f\u00fcr unser Engagement gedankt, aber auch die Bitte vorgetragen, dass unser Verein jedem Mitarbeiter etwa 10 Dollar Pr\u00e4mie\/Monat geben sollte. Zudem m\u00f6chten die Mitarbeiter des KH eine zentrale Wasserversorgung f\u00fcr sich und die Patienten. Christel R\u00fcckert verwies darauf, dass Pr\u00e4mienzahlungen nicht unsere Sache sondern die des Bischofs sei. Unser Verein will sich um die\u00a0 Einrichtung einer zentralen Wasserversorgung mit der Wiederinstallierung des Wasserturms intensiv bem\u00fchen, was eine gro\u00dfe Erleichterung f\u00fcr das KH- Personal w\u00e4re.<\/p>\n<p>Nach unserem KH-Besuch hatten wir die M\u00f6glichkeit, auf Vermittlung von Dr. Roth, mit Pater Alphonse, einem belg. Missionar, der seit 50 Jahren f\u00fcr die Wasserversorgung in der Missionsstation Kangu verantwortlich ist, \u00fcber das Problem der Wasserversorgung im Kh zu reden. Er wii am Freiatag mit seinem Installateur ins KH kommen um die Situation zu eruieren und einen Kostenvoranschlag vom Installateur erstellen lassen.<\/p>\n<p>Donnerstag, 21.01.2016<\/p>\n<p>Treffen mit Bischof Cyprien in Boma<\/p>\n<p>Teilnehmer : wie oben, au\u00dfer Dr. Roth, M.Janssens, zus\u00e4tzlich Dr. Michel Mbungu<\/p>\n<p>Bei dem Treffen sollten folgende Themen angesprochen werden:<\/p>\n<ol>\n<li>Panneaux solaire<\/li>\n<li>Manque de l\u201ceau<\/li>\n<li>3. Remaniement du personnel et redefinition dela mission strategique<\/li>\n<li>4. Tarifikation<\/li>\n<\/ol>\n<p>Zu 1.<\/p>\n<p>Msgr Cyprien ist einverstanden, wenn unser Verein sich um die Installation der Solaranlage k\u00fcmmert. Er bzw. die Di\u00f6zese haben aber keine finanziellen Mittel. Diese m\u00fcsse unser Verein aufbringen. Er will allerdings einen Spezialisten am Freitag nach Kangu schicken, mit dem wir die Kosten f\u00fcr die Installation der Solaranlage vereinbaren m\u00fcssen, die von unserem Verein aufgebracht werden.<\/p>\n<p>Zu\u00a0 2.<\/p>\n<p>Msgr Cyprien ist einverstanden, dass der Wasserturm und die Wasserleitung auf unsere Kosten reaktiviert werden. Wir haben die Dringlichkeit und unser Versprechen gegen\u00fcber den Besch\u00e4ftigten dargestellt und darauf verwiesen, dass die \u00e4u\u00dferen Bedingungen durch Strom, Solaranlage, Wasser f\u00fcr Kranke und Besch\u00e4ftigte wichtige Voraussetzungen des Reussierens des KH Kangu sind.<\/p>\n<p>Zu 3.und 4.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst verwies Msgr Cyprien darauf, dass keine Hospitationen von 18 Monaten mehr m\u00f6glich seien, weil<\/p>\n<p>&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Er nicht befragt wurde zu den Hospitationen von Eminence, Carim und Arlette<\/p>\n<p>&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Michel nicht mehr im KH Kangu bleiben wird<\/p>\n<p>&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Er Angst hat, dass weitere \u00c4rztinnen\/\u00c4rzte oder Krankenschwestern in D bleiben.<\/p>\n<p>Er m\u00f6chte am liebsten 3monatige Aufenthalte oder \u00c4rzte aus D, die zur Weiterbildung der kongolesischen \u00c4rzte nach Kangu kommen. Wir haben auf die Sprachschwierigkeiten und und die nicht sehr hohe Bereitschaft dt. \u00c4rzte hingewiesen.<\/p>\n<p>Weiterhin haben er, Dr. Adolphine und sein Vikar Pierre dargestellt, dass eine Anschubfinanzierung f\u00fcr Medikamente im Vertrag von 2010 zwischen unserem Verein und der Di\u00f6zese Boma vereinbart worden sei. Dieses Versprechen sei von uns nicht eingehalten worden, w\u00e4re aber die Voraussetzung f\u00fcr die Tarifikation.<\/p>\n<p>Wir haben darauf hingewiesen, dass der deutsche Botschafter, der die Anschubfinanzierung f\u00fcr Medikamente bei der Pharmaindustrie zun\u00e4chst M. L\u00fccke in Aussicht gestellt hatte, davon Abstand genommen hat, da allgemeine Krankenh\u00e4user nicht bezuschusst werden. Bei Spezialisierung des KH Kangu k\u00f6nne ein neuer Antrag gestellt werden. Zus\u00e4tzlich sei ein Antrag f\u00fcr Gyn\u00e4kologie und P\u00e4diatrie m\u00f6glich, da ein Schwerpunkt deutscher Entwicklungshilfe die nachhaltige Besserstellung von Frauen und Kindern sei.<\/p>\n<p>Deshalb ist unser Vorschlag, Gyn\u00e4kologie und P\u00e4diatrie als Spezialgebiete im KH Kangu zu f\u00f6rdern, u.a. mit der der M\u00f6glichkeit e i n e r kostenlosen Vorsorgeuntersuchung von Schwangeren. Der Vorteil ist, dass Dr. Innocent Kiluiba in CO als Gyn\u00e4kologe hospitieren konnte. Weitere Vorteile (s.o. ): saubere Betten, Wasser- und Stromversorgung, d.h. bessere Hygiene.<\/p>\n<p>Weitere angesprochene Probleme:<\/p>\n<p>Die vom KH-Personal erhoffte Erh\u00f6hung ihres Sal\u00e4rs kann von unserem Verein nicht geleistet werden. Wir wollen konkrete Projekte finanzieren ( Wasser, Strom, bessere Ausstattung im Gyn\u00e4kologie- und Pediatrie-Bereich..). Wir wollen versuchen, Geld f\u00fcr diese Projekte und evtl. f\u00fcr die Anschubfinanzierung von Medikamenten bei der Erzdi\u00f6zese BA und\/oder H. Bovelet zu rekrutieren.<\/p>\n<p>Freitag 22.01.2016<\/p>\n<p>Um 9.00 Uhr trafen wir uns mit Pater Alphonse und seinem Installateur zur Besprechung des Wasserprojekts. Der Kostenvoranschlag f\u00fcr die zentrale Wasserversorgung der wichtigsten Geb\u00e4ude des KH Kangu bel\u00e4uft sich auf etwa 4000 Dollar.<\/p>\n<p>Um 11.00 Uhr war der Termin mit dem Techniker, der die Solaranlage aufstellen und Stromkabel zu den wichtigsten Geb\u00e4uden verlegen wird. Sein Kostenvoranschlag : etwa 2500 Dollar f\u00fcr alle Installationen.<\/p>\n<p>Beide Auftr\u00e4ge werden von einheimischen Handwerkern ausgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kongoreise Januar 2016<\/strong><\/p>\n<p>Klaus R\u00fcckert<a class=\" link\" title=\"\" href=\"file:\/\/\/D:\/CIC%20FTP%20Full%20Backup%2015-11-17\/httpdocs\/aktuelles\/2016\/bericht-von-klaus-rueckert-kongoreise-januar-2016\/index.html#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a><\/p>\n<p>Gr\u00fcndungsvorsitzender der Coburger Initiative f\u00fcr \u00c4rzte im Congo e.V.<\/p>\n<p>und zusammen mit\u00a0 Dr. Roth , ebenfalls Mitglied,<\/p>\n<p>Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der gemeinn\u00fctzigen GmbH Caf\u00e9-Cacao-Congo (UG)<\/p>\n<p><em>Teilnehmer<\/em><a class=\" link\" title=\"\" href=\"file:\/\/\/D:\/CIC%20FTP%20Full%20Backup%2015-11-17\/httpdocs\/aktuelles\/2016\/bericht-von-klaus-rueckert-kongoreise-januar-2016\/index.html#_ftn2\" name=\"_ftnref2\"><strong>[2]<\/strong><\/a><\/p>\n<p>Dr. Marc Janssens, Karlheinz Rebhan, Dr. Georg Roth, Christel R\u00fcckert, Friedrich R\u00fcckert, Klaus R\u00fcckert, Heiner Stepper<\/p>\n<p><em><strong>Ziel der Reise<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Zum einem wollten wir die Wirksamkeit unserer Hilfsprojekte zugunsten des H\u00f4pital de R\u00e9f\u00e9rence\u00a0 von Kangu evaluieren. An Ort und Stelle sollten, falls geboten, zusammen mit der \u00a0Krankenhausverwaltung \u00a0Kangu Vorschl\u00e4ge f\u00fcr die weitere Arbeit erarbeitet werden, die dem Vorstand zur Beratung vorzulegen sind.<\/p>\n<p>Die RegioMed Kliniken Coburg haben im vergangenen Jahr eine\u00a0 Kooperations-Vereinbarung mit dem Krankenhaus in Kangu\u00a0 geschlossen. Diese Vereinbarung mit Leben zu erf\u00fcllen, ist ein weiteres\u00a0 Ziel unserer Gespr\u00e4che\u00a0 mit dem Bischof von Boma, dessen Di\u00f6zese das Krankenhaus in Kangu unterstellt ist. Auch die Zukunft des\u00a0 Centre pour la Promotion de la Sante nach dem Tode seines Mitbegr\u00fcnders Clement\u00a0 Nzungu Mavinga sollte uns besch\u00e4ftigen.<\/p>\n<p>Zum anderem sollten Gespr\u00e4che mit der kongolesischen Kooperative COPROCOM\u00a0 \u00a0\u00a0gef\u00fchrt werden. Diese \u00a0Genossenschaft ist angetreten, \u00a0gegr\u00fcndet, \u00a0den einst florierenden Kaffee- und Kakaoanbau in der Region Mayombe wiederzubeleben. Die gemeinn\u00fctzige GmbH Cafe-Cacao-Congo (UG) in Coburg (Dr. Georg Roth und Klaus R\u00fcckert) hat es \u00fcbernommen, dieser Genossenschaft \u00a0bei der Akquisition der notwendigen\u00a0\u00a0 finanziellen und wirtschaftlichen Ressourcen\u00a0\u00a0 zu helfen.\u00a0\u00a0 In Gespr\u00e4chen mit dem Koordinator Jean Tsimba sollte das Projekt evaluiert und ggf. justiert\u00a0 werden.<\/p>\n<p><em>Stationen der Kongoreise, Gespr\u00e4che vor Ort, Ereignisse<\/em><\/p>\n<ul>\n<li>08.01. bis 14.01.2016 Kisangani, Yangambi \u00a0(Landwirtschaftliche Forschungseinrichtunge)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Besuch der Universit\u00e4t von Kisangani, Land-und Forstwirtschaftliche Fakult\u00e4t.<\/p>\n<p>Besuch des Biosph\u00e4renreservats von Yangambi\u00a0 am Kongofluss, 90 km\u00a0 westlich von Kisangani.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Das 80 qkm gro\u00dfe Areal beherbergt etwa 32.000 Baumarten.<\/p>\n<p>Yangambi war in der Kolonialzeit Sitz des Institut pour les Etudes Agronomique du Congo. Nach der Unabh\u00e4ngigkeit verfielen die zahlreichen Forschungseinrichtungen.<\/p>\n<p>In neuerer Zeit bem\u00fcht sich\u00a0 die Universit\u00e4t von Kisangani in Zusammenarbeit mit ausl\u00e4ndischen Forschungseinrichtungen die Forschungsarbeit wieder aufzunehmen.<\/p>\n<p>Besichtigung des Herbariums, der Wetterstation, der Fischzuchtstation, der verschiedenen Baumschulen (Bananen, \u00d6lpalmen). Teilnahme an zwei Seminaren f\u00fcr Agronomen der Forschungseinrichtungen, gegeben von Dr. M Janssens. Thema war u.a. die Herstellung von lokalen kosteng\u00fcnstigen D\u00fcngemittel,<\/p>\n<ul>\n<li>15.01. bis 18.01. Kinshasa<\/li>\n<li>Gespr\u00e4ch mit Frau Monika R\u00f6ser, UNIDO \u00a0(United Nations Industrial Development Organization)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ergebnis in K\u00fcrze:<\/p>\n<p>Im Hinblick auf das Krankenhaus sieht Frau R\u00f6ser keine F\u00f6rderm\u00f6glichkeit seitens\u00a0\u00a0 UNIDO.<\/p>\n<p>Hinsichtlich des Kaffee- und Kakaoanbaus besteht grunds\u00e4tzlich eine solche F\u00f6rderm\u00f6glichkeit, wenn der Projektantrag\u00a0 auf eine Besserung der Lage von beim Kaffee- und Kakaoanbau abzielt.<\/p>\n<ul>\n<li>Gespr\u00e4ch mit dem Deutschen Botschafter , Herrn Wolfgang Manig, und Frau Manig, 1. Sekret\u00e4rin an der Botschaft<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ergebnis in K\u00fcrze:<\/p>\n<p>Die Neuausrichtung der deutschen Entwicklungspolitik\u00a0 erlaube es der deutschen Botschaft nicht, das\u00a0 Krankenhaus in Kangu in irgendeiner Form zu unterst\u00fctzen. Das Krankenhaus sei nicht lebensf\u00e4hig.\u00a0 \u00a0Leidenschaftlicher Einwand von Dr. Robert Muanda (der an dem Treffen teilnahm): was soll mit den kranken Menschen geschehen, die das Krankenhaus aufsuchen,\u00a0 um medizinische Hilfe zu suchen? Der Botschafert empfahl dringend, \u00fcber eine Neuausrichtung der Aufgabenstellung des Krankenhauses (Kinderheilkunde, Geburtshilfe) nachzudenken.<\/p>\n<p>Herr und Frau Manig berichteten von ihrem Besuch der Kooperative COPROCOM. Die Kooperative sei auf einem guten Wege. Die im vergangenen Januar gew\u00e4hrte Anschubfinanzierung zur Einrichtung von Baumschulen in H\u00f6he von 18.600$ habe sich als sinnvoll und wirksam erwiesen. Eine weitere Subvention sei denkbar. Jean Tsimba, Koordinator bei COPROCOM, hat daraufhin einen Antrag f\u00fcr die Finanzierung eines kleinen Lagergeb\u00e4udes von 20.000$ angek\u00fcndigt.<\/p>\n<ul>\n<li>Gespr\u00e4ch mit Herrn Saiba Nzanzu, stellv. Pr\u00e4sident der Nationalen Kaffee- und Kakaobeh\u00f6rde im Kongo, Kinshasa<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ergebnis in K\u00fcrze:<\/p>\n<p>Herrn Saiba wurde nochmals eindringlich nahegelegt, sich um eine deutliche Reduzierung des Ausfuhrzolls f\u00fcr Kaffee von 4,5% einzusetzen. Der Export von Kaffee sei andernfalls wirtschaftlich kaum vertretbar.<\/p>\n<p>COPROCOM hat inzwischen mit Schreiben vom 21.01.2016 diesen Antrag schriftlich der Beh\u00f6rde vorgelegt.<\/p>\n<ul>\n<li>Gespr\u00e4che mit der Trust Merchant Bank<\/li>\n<\/ul>\n<p>In K\u00fcrze:<\/p>\n<p>Oliver Meisenberg war kurzfristig verhindert, an dem Gespr\u00e4ch teilzunehmen und lie\u00df sich durch M. Augustin Ingala vertreten. COPROCOM hat bei der Filiale in Boma ein Gesch\u00e4ftskonto er\u00f6ffnet, dass von der Coburger gemeinn\u00fctzigen GmbH Caf\u00e9-Cacao-Congo UG f\u00fcr Transaktionen genutzt wird. Durch\u00a0 die Vorlage des gemeinsamen Business Plans COPROCOM\/Caf\u00e9-Cacao-Congo UG und durch die physische Pr\u00e4senz von Dr. Georg Roth und Klaus R\u00fcckert erkl\u00e4rte die Bank\u00a0 der Verdacht auf Geldw\u00e4sche ausger\u00e4umt werden.<\/p>\n<p>Die Gesch\u00e4ftsbeziehungen zwischen COPROCOM und der Coburger gemeinn\u00fctzigen\u00a0 werden demn\u00e4chst in einem Vertrag festgelegt.<\/p>\n<ul>\n<li>19.01.bis 25.01.2016 Reise in die Provinz\u00a0 Congo Central (Bas-Congo)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Zusammenfassung:<\/p>\n<p>Kangu, Nsioni, Boma, Lukula \u00a0(Krankenhaus Kangu, Besprechung in Boma mit dem Bischof von Boma, dessen Di\u00f6zese das Krankenhaus betreibt, Gespr\u00e4che und Verhandlungen mit der Kooperative COPROCOM (500 Kleinbauern), die Kaffee und Kakao anbaut, Besuch des Office National de Caf\u00e9 in Congo Central , \u00a0Besuch von Kaffee- und Kakaoplantagen,\u00a0 Besuch des privaten Krankenhauses von Dr. Bruno Muendo in Lukula.<\/p>\n<ul>\n<li>Besuch und Gespr\u00e4che mit der Krankenhausleitung und den Besch\u00e4ftigen des Krankenhauses Kangu und Besprechung mit dem Bischof von Boma, dessen Di\u00f6zese das Krankenhaus in Kangu untersteht.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das Ergebnis der Besprechung ist in dem Protokoll von Karlheinz Rebhan festgehalten. das diesem Bericht beigef\u00fcgt ist.<\/p>\n<ul>\n<li>Gespr\u00e4che mit dem Centre pour la Promotion de la Sant\u00e9 \u00a0\u00fcber die Zukunft des Zentrums und die erforderlich Neuausrichtung des Gesch\u00e4ftsfeldes nach dem Tode von Clement Nzungu Mavinga, der auch vielen Coburgern ein gesch\u00e4tzter \u00a0Freund war<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das Zentrum beabsichtigt,\u00a0 in Zukunft sein Arbeit vorrangig auf die Hilfe\u00a0 und die pers\u00f6nliche Begleitung von jungen Frauen w\u00e4hrend der Schwangerschaft auszurichten. Jeden Tag sterben weltweit 800 Frauen w\u00e4hrend der Geburt. Das Zentrum will insbesondere durch eine bessere Ausbildung der Hebammen und Schwestern mithelfen, das Geburtsrisiko zu senken.<\/p>\n<ul>\n<li>Gespr\u00e4che mit dem Koordinator der Kooperative COPROCOM, Jean Tsimba und seinen engeren\u00a0 Mitarbeitern, Besuch der\u00a0 COPROCOM-Kaffeeplantage\u00a0 in \u00a0\u00a0Salisi Baka, Kaffeepanel in Boma bei der Kaffee-Beh\u00f6rde, Niederlassung Boma<\/li>\n<\/ul>\n<p>Detaillierter Bericht (in franz\u00f6sischer Sprache} ist abrufbar.<\/p>\n<ul>\n<li>Besuch der neuen privaten Krankenstation von Dr. Bruno Muendo in Lukula<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die neue\u00a0 Krankenstation hat inzwischen ihre Arbeit aufgenommen. Alle Reiseteilnehmer waren au\u00dferordentlich beeindruckt (Vorzeigeobjekt).<\/p>\n<ul>\n<li>26. 01.2016 R\u00fcckreise nach Kinshasa. 28.01.2016 R\u00fcckflug nach Deutschland<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die \u00a0Gastfreundschaft unserer kongolesischen Freunde machte auch diese Reise zu einem gro\u00dfen Ereignis.<\/p>\n<p>Ein \u00a0besonderes Dankesch\u00f6n gilt \u00a0allen voran Nico Nzau Nzau, Dr. Robert Muanda, Dr. Jacques Courtejoie, Roger Zimuangu, Jean Tsimba, aber auch\u00a0\u00a0 <em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Monseigneur Cyprien Mbuka, Dr. Adolphine Metamonika, Dr. Michel Mbungu, Dr. Innocent Kiluiba und Dr.Bruno Muendo.<\/p>\n<p>KR<\/p>\n<div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr align=\"left\" size=\"1\" width=\"33%\" \/>\n<div id=\"ftn1\">\n<p><a class=\" link\" title=\"\" href=\"file:\/\/\/D:\/CIC%20FTP%20Full%20Backup%2015-11-17\/httpdocs\/aktuelles\/2016\/bericht-von-klaus-rueckert-kongoreise-januar-2016\/index.html#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Pers\u00f6nlicher Bericht<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"ftn2\">\n<p><a class=\" link\" title=\"\" href=\"file:\/\/\/D:\/CIC%20FTP%20Full%20Backup%2015-11-17\/httpdocs\/aktuelles\/2016\/bericht-von-klaus-rueckert-kongoreise-januar-2016\/index.html#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> <strong>07.01.bis 27.02.2016<\/strong><\/p>\n<p>Christel R\u00fcckert, Karlheinz Rebhan, Friedrich R\u00fcckert, Dr. Marc Janssens (bis 31.01.2016) und Klaus R\u00fcckert<\/p>\n<p><strong>16.01. bis 27.01.2016 <\/strong><\/p>\n<p>Heiner Stepper<\/p>\n<p><strong>16.01.bia 25.01. 2016<\/strong><\/p>\n<p>Dr. Georg Roth<\/p>\n<p>Friedrich R\u00fcckert sponsert seit Jahren die Coburger Initiative. Prof. Dr. Marc Janssens ist SES-Experte (Stiftung der Deutschen Wirtschaft) f\u00fcr Kaffee und Kakao. Alle anderen Reisenden sind Mitglieder der Coburger Initiative.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>20 kongolesische Waisenkinder erhalten ein Heim \u2013\u00a0 Laurence Dimbenza Nzau in Kinshasa macht dies m\u00f6glich Im Kongo gibt es eine gro\u00dfe Zahl von Waisenkindern, deren <a class=\"mh-excerpt-more\" href=\"https:\/\/coburger-initiative-congo.org\/?page_id=159\" title=\"ARCHIV 2016\">[&#8230;]<\/a><\/p>\n<\/div>","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/coburger-initiative-congo.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/159"}],"collection":[{"href":"https:\/\/coburger-initiative-congo.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/coburger-initiative-congo.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/coburger-initiative-congo.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/coburger-initiative-congo.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=159"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/coburger-initiative-congo.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/159\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":181,"href":"https:\/\/coburger-initiative-congo.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/159\/revisions\/181"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/coburger-initiative-congo.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=159"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}