{"id":151,"date":"2018-02-06T13:26:18","date_gmt":"2018-02-06T13:26:18","guid":{"rendered":"http:\/\/coburger-initiative-congo.de\/?page_id=151"},"modified":"2018-02-06T13:44:17","modified_gmt":"2018-02-06T13:44:17","slug":"archiv-2015","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/coburger-initiative-congo.org\/?page_id=151","title":{"rendered":"ARCHIV 2015"},"content":{"rendered":"<div id=\"content-side\" class=\"side\">\n<div id=\"content-side2\" class=\"side2\">\n<div class=\"container-content\">\n<div id=\"content-side\" class=\"side\">\n<div id=\"content-side2\" class=\"side2\">\n<div class=\"container-content\">\n<div id=\"content-content\">\n<div id=\"content-content-inner\" class=\"container-content-inner\">\n<div id=\"widget-cbe47947-920e-39df-ed54-0840c7c01ae5\" class=\"widget widget-text\">\n<div id=\"content-side\" class=\"side\">\n<div id=\"content-side2\" class=\"side2\">\n<div class=\"container-content\">\n<div id=\"content-content\">\n<div id=\"content-content-inner\" class=\"container-content-inner\">\n<div id=\"widget-f3792d87-818d-6947-1bdf-4a69c4f80f27\" class=\"widget widget-text\">\n<div id=\"content-side\" class=\"side\">\n<div id=\"content-side2\" class=\"side2\">\n<div class=\"container-content\">\n<div id=\"content-content\">\n<div id=\"content-content-inner\" class=\"container-content-inner\">\n<div id=\"widget-060376dc-0b48-f738-340b-45bbdcf4780f\" class=\"widget widget-text\">\n<div class=\"widget-content\">\n<div id=\"content-side\" class=\"side\">\n<div id=\"content-side2\" class=\"side2\">\n<div class=\"container-content\">\n<div id=\"content-content\">\n<div id=\"content-content-inner\" class=\"container-content-inner\">\n<div id=\"widget-74efa574-1d49-887e-d0d2-6b7da2301bc2\" class=\"widget widget-text\">\n<div class=\"widget-content\">\n<div id=\"content-side\" class=\"side\">\n<div id=\"content-side2\" class=\"side2\">\n<div class=\"container-content\">\n<div id=\"content-content\">\n<div id=\"content-content-inner\" class=\"container-content-inner\">\n<div id=\"widget-b89981ad-f9ac-c1a6-764b-fe3f5a198235\" class=\"widget widget-text\">\n<div class=\"widget-content\">\n<div id=\"content-side\" class=\"side\">\n<div id=\"content-side2\" class=\"side2\">\n<div class=\"container-content\">\n<div id=\"content-content\">\n<div id=\"content-content-inner\" class=\"container-content-inner\">\n<div id=\"widget-31cb4367-16ce-1b86-1c9f-f1e6ea470d04\" class=\"widget widget-text\">\n<div class=\"widget-content\">\n<p><strong>Unser Hospitant Dr. Innocent Kiluiba \u2013 Coburger Zeitungen berichten \u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Das\u00a0 Coburger Tageblatt berichtet in seiner Ausgabe vom\u00a0 12. November 2015 \u00fcber \u201eunseren\u201c Hospitanten\u00a0 Dr. Innocent Kiluiba, der nach 18-monatiger Fortbildung Ende Dezember an das Krankenhaus Kangu zur\u00fcckkehrt. Der Artikel ist \u00fcberschrieben:\u00a0 Ein Mann mit vielen F\u00e4higkeiten. Am Tage darauf\u00a0 erz\u00e4hlte auch die Coburger\u00a0 \u201eNeue Presse\u201c\u00a0 anschaulich vom Coburger Leben\u00a0 des kongolesischen Gyn\u00e4kologen.<\/p>\n<p>Mit freundlicher Genehmigung der NP ist dieser Artikel (<a class=\" link\" title=\"PDF Download\" href=\"https:\/\/coburger-initiative-congo.org\/wp-content\/uploads\/TSV.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zum Download der PDF Datei bitte hier klicken<\/a>) hier nachzulesen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><strong>Der\u00a0 Deutsche Botschafter im Kongo zu Besuch bei unseren Partnern im Bas-Kongo, das jetzt Kongo-Central genannt wird.<\/strong><\/p>\n<p>Der deutsche Botschafter in Kinshasa\u00a0 hat Anfang November das Krankenhaus in Kangu,\u00a0 das Zentrum zur F\u00f6rderung der Gesundheit (geleitet von Roger Mabiala und Dr.\u00a0 Jacques Courtejoie)\u00a0 und die Kooperative COPROCOM,\u00a0 die von der Coburger gemeinn\u00fctzigen\u00a0 GmbH Caf\u00e9-Cacao-Congo\u00a0 unterst\u00fctzt wird, besucht. Auf der Website der Deutschen Botschaft\u00a0 in Kinshasa wird von diesem Besuch berichtet.<\/p>\n<p><a class=\" link\" title=\"PDF Download\" href=\"https:\/\/coburger-initiative-congo.org\/wp-content\/uploads\/Botschaft.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zum Download der PDF Datei bitte hier klicken<\/a><\/p>\n<p>Ein Bericht zum Besuch des Krankenhauses\u00a0 Kangu folgt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Jahreskalender 2016<\/strong><\/p>\n<p><a class=\" link\" href=\"https:\/\/coburger-initiative-congo.org\/wp-content\/uploads\/Kalender2016CIC.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zum Download der PDF Datei bitte hier klicken<\/a><\/p>\n<p>Der Kalender 2016 unserer\u00a0 Initiative f\u00fcr \u00c4rzte im Congo ist gedruckt und steht zum Verkauf f\u00fcr 10 \u20ac bereit. Gro\u00dfer Dank allen, die daf\u00fcr gesorgt haben, dass er gedruckt werden konnte. M\u00f6gen die Bilder und die Texte Ihre Phantasie und Ihr Engagement f\u00fcr unser Anliegen anregen.<\/p>\n<p>Das Geld flie\u00dft zu 100% in unsere Projekte.<\/p>\n<p>Bestellungen und Versand:<\/p>\n<p>Klaus R\u00fcckert<\/p>\n<p>Friedrich-R\u00fcckert-Str. 13<\/p>\n<p>96450 Coburg<\/p>\n<p>E-Mailadresse: <a class=\" link\" href=\"mailto:klausrueckert@t-online.de\">klausrueckert@t-online.de<\/a><\/p>\n<p>Telefon: 09561-66308<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><strong>DVD &#8211; Kangu, Congo, Zentrum zur F\u00f6rderung der Gesundheit<\/strong><\/p>\n<p>\u201eKangu, Jacques Courtejoie und das Zentrum zur F\u00f6rderung der Gesundheit\u201c.<\/p>\n<p>Das Zentrum hat uns\u00a0 eine gro\u00dfe Zahl der DVDs mit diesem Titel zur Verf\u00fcgung gestellt. In dem Begleitbrief hei\u00dft es:<\/p>\n<p>\u201eSeit vielen Jahren genie\u00dfen wir Eure regelm\u00e4\u00dfige Unterst\u00fctzung. Genau diese Unterst\u00fctzung und die unserer Freunde kommt in erster Linie der Ausbildung von Krankenschwestern und Hebammen im Kongo zugute, denn die Ungl\u00fccksf\u00e4lle bei Schwangerschaften und Entbindungen ber\u00fchren uns sehr. Etliche Frauen sind wirtschaftlich schlecht gestellt oder sie sind zu weit entfernt von kompetenten Zentren. Daher versuchen sie es allein, ihr Kind zur Welt zu bringen. Erst wenn das nicht gelingt, entscheiden sie sich f\u00fcr das Krankenhaus. Leider steht dem Dorf kein Geld daf\u00fcr zur Verf\u00fcgung. Es gibt auch keine Transportm\u00f6glichkeiten, keine befahrbare Stra\u00dfe, kein geeignetes Fahrzeug oder die F\u00e4hre \u00fcber den Fluss ist au\u00dfer Betrieb. Aus diesen Gr\u00fcnden kommen sie mit 24 Stunden im Krankenhaus an, zum Teil noch sp\u00e4ter. Der Kopf des Kindes\u00a0 steckt dann die ganze Zeit oft fest im kleinem Becken der Frau. Nachdem das Kind tot\u00a0 geboren wurde, bildet sich eine obstetrische Fistel. Ein Leben lang\u00a0 m\u00fcssen dann diese junge Frauen unter einer schwerwiegenden Behinderung leiden.<\/p>\n<p>Unserer Ansicht nach k\u00f6nnten wir eine solche desolate\u00a0 Situation erheblich verbessern, wenn wir bei jeder Entbindung eine gutausgebildete, motivierte und gut bezahlte Hebamme h\u00e4tten. Damit w\u00fcrden wir solche Ungl\u00fccksf\u00e4lle in der Zukunft vermeiden k\u00f6nnen. Daher ersuchen wir schon seit Jahren die Ausbildung von Krankenschwestern und insbesondere von Hebammen, im ganzen Land zu f\u00f6rdern \u2013 aber der Kongo ist ein weites Land. Aus diesem Grund entwickeln wir medizinische B\u00fccher (Kleinbibliotheken), die wir dann sowohl Krankenschwester-Schulen als auch angehenden Krankenschwestern und Hebammen zur Verf\u00fcgung stellen.<\/p>\n<p>Dieser Kurzfilm versucht, die Anstrengungen unseres Teams auf diesem Gebiet verst\u00e4ndlich zu machen, damit wir dieses Ziel auch erreichen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Vielen Dank f\u00fcr all Eure Hilfe\u201c.<\/p>\n<p>Die\u00a0 informative und sehr gut gemachte DVD schicken wir Ihnen gerne kostenlos zu.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Benefizkonzert mit KMD Peter STENGLEIN <\/strong><\/p>\n<p>Benefizkonzert zugunsten unseres gemeinn\u00fctzigen\u00a0 Coburger Initiative f\u00fcr \u00c4rzte im Congo\u201c &#8211; Heiligkreuzkirche\u00a0 Coburg am 15.Juni 2015 \u2013 Rahmenveranstaltung der Internationalen Woche<\/p>\n<p>Das Benefiz-Konzert mit KMD Peter Stenglein an der Orgel ist jetzt schon \u00a0Tradition.<\/p>\n<p>Die Restaurierung\u00a0 der Moritzkirche ist noch nicht abgeschlossen. Deshalb fand wie schon im vergangenem Jahr das Konzert\u00a0 in der sch\u00f6nen Heiligkreuzkirche statt.<\/p>\n<p>Peter Stenglein spielte barocke Orgelwerke von Johann Sebastian Bach und Georg Boehm. Regina Bu\u00dfmann, Fl\u00f6te, und Vladimir Sigarev , Cajon, brachten afro-amerikanische Lieder zu Geh\u00f6r.\u00a0 Am Schluss nahm Peter Stenglein im Chorraum Platz am Klavier und musizierte mit seinen beiden Mitspielern zur gro\u00dfen Freude des Publikums\u00a0 \u201eWeltmusik\u201c.<\/p>\n<p>Karlheinz Rebhan war Sprecher der Veranstaltung. Seine nachdenklichen Worte zogen den gesellschaftspolitischen Rahmen unserer Arbeit.<\/p>\n<p>Von den afrikanischen Gedichten, die er vortrug, sei eines zitiert:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Pflicht zur Einmischung, von Muepu Muamba<\/em><\/p>\n<p>Eines Tages<\/p>\n<p>Vielleicht morgen<\/p>\n<p>Wird Leben sich befruchten<\/p>\n<p>Auf der ganzen Erde<\/p>\n<p>Aus der Liebesumarmung<\/p>\n<p>Es wird keine<\/p>\n<p>Innere Angelegenheiten mehr geben<\/p>\n<p>Z\u00e4rtlichkeit wird<\/p>\n<p>Mensch und Staat<\/p>\n<p>Totenv\u00f6gel<\/p>\n<p>von ihrem Sockel sto\u00dfen<\/p>\n<p>das\u00a0 Recht auf Einmischung<\/p>\n<p>wird zur universellen Pflicht erhoben<\/p>\n<p>Leiden diese Tr\u00fcbsal die sich<\/p>\n<p>frisch-fr\u00f6hlich um uns auft\u00fcrmt<\/p>\n<p>endlich entfernt<\/p>\n<p>dann erst wird unsere Welt<\/p>\n<p>menschen-w\u00fcrdig entstehen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Besucher hatten sich viel zu erz\u00e4hlen beim anschlie\u00dfenden Ausklang im hinteren Bereich der Kirche bei Saft, Wein, Wasser und Geb\u00e4ck.<\/p>\n<p>Es was ein sch\u00f6ner und fr\u00f6hlicher Montagabend. Vielleicht sind Sie im n\u00e4chsten Jahr auch dabei.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><strong>Berlin Besuch in der Berliner Au\u00dfenstelle <\/strong><\/p>\n<p>Dr. Jaques Courtejoie und Roger Mabiala Zimunangu, die beiden Direktoren des Zentrums f\u00fcr die F\u00f6rderung der Gesundheit in Kangu\/Nsioni, haben im Rahmen ihres diesj\u00e4hrigen Europabesuches\u00a0 im Juni zwei Tage\u00a0 in Berlin verbracht. In Begleitung von Klaus und Christel R\u00fcckert waren sie zu Gast \u00a0bei \u00a0verschiedenen \u00a0gesundheitspolitischen und sozialen Institutionen der Hauptstadt und Potsdams \u00a0und nahmen pers\u00f6nlichen Kontakt mit \u00a0der Paul-und Charlotte-Kniese-Stiftung auf, deren finanzielle Unterst\u00fctzung das kongolesische Gesundheitszentrum schon mehrfach erfahren durfte. Bei einem\u00a0 kleinen Empfanges bei Theda von Wedel-Schunk, sozusagen der \u201eBerliner Au\u00dfenstelle\u201c der Coburger Initiative, trafen die afrikanischen G\u00e4ste zahlreiche Berliner Vereinsmitglieder, darunter einige \u00c4rzte, Professoren, Juristen und Wirtschaftsfachleute. Klaus R\u00fcckert gab einen \u00dcberblick \u00fcber den Stand der Entwicklung und informierte auch \u00fcber das Kaffeeprojekt, mit dem nachhaltige Arbeitspl\u00e4tze\u00a0 vor Ort im\u00a0 Kongo unterst\u00fctzt werden sollen. Die beiden Ehreng\u00e4ste berichteten von den durch den Tod von Clement Mavinga im M\u00e4rz dieses Jahres bedingten\u00a0 Ver\u00e4nderungen beim Zentrum in Kangu und die vorgesehenen n\u00e4chsten Planungen..Mehrere Stunden lebhafter Diskussion schlossen sich an.\u00a0 Der im letzten \u00a0Mitgliederbrief angek\u00fcndigte Berliner Abend war rundherum konstruktiv und fr\u00f6hlich. \u00a0Th. v. We<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"widget-content\">\n<p><strong>David Van Reybrouck: KONGO Eine Geschichte<\/strong><\/p>\n<p>David van Reybrouck erz\u00e4hlt fesselnd und atemberaubend die Geschichte Kongos, wie wir sie noch nie gelesen haben.<\/p>\n<p>Die Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung hat das imposante Werk als Paperback zum Preis von 4.50\u20ac in ihr Programm aufgenommen.<\/p>\n<p>Auf dem R\u00fcckcover hei\u00dft es:<\/p>\n<p>\u201e Er habe nicht gefunden, was er gesucht habe, als er bei der Vorbereitung auf einer Kongo-Reise die Literatur gesichtet haben meint David Van Reybrouck zu den Motiven f\u00fcr dieses Buch, Der Kongo: ein riesiges Territorium im Inneren des afrikanischen Kontinents, durch dessen Vergangenheit sich Konflikte um Rohstoffe, Reichtum und Macht wie ein roter Faden bis in die Gegenwart ziehen. Van Reybrock erhellt die Geschichte dieses Ende des 19. Jahrhunderts von Belgiern und Franzosen kolonisierten und in erbitterten K\u00e4mpfen zur Staatlichkeit gelangten Gebietes nicht nur mit Archivwissen und Forschungsergebnissen. Seine von tiefer Empathie zeugende Darstellung, gleicherma\u00dfen der Journalistik wie der Historiografie verpflichtet, st\u00fctzt sich auf zahlrieche Gespr\u00e4che mit alten und jungen Kongolesen. So l\u00e4sst er seine Leser und\u00a0 Leserinnen auf ein Land schauen, dessen Weg in die Zukunft von den Tr\u00e4umen seiner Bewohner ebenso gepr\u00e4gt sein wird wie von der \u00dcberwindung seiner traumatischen Vergangenheit.<\/p>\n<p>Das Buch (4,50\u20ac) schicken wir Ihnen gerne zu.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"widget-content\">\n<p><strong>Bericht im Coburger Tageblatt \u00fcber die Internationale Woche<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/coburger-initiative-congo.org\/wp-content\/uploads\/ct_1.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" src=\"https:\/\/coburger-initiative-congo.org\/wp-content\/uploads\/ct_1.jpg\" alt=\"\" width=\"2884\" height=\"3068\" \/><\/a><\/p>\n<div class=\"widget-content\">\n<p><strong>Besuch Dr. Jaques Courtejoie und Roger Mabiala<\/strong><\/p>\n<p>Die beiden Direktoren des (gemeinn\u00fctzigen) Zentrums zur F\u00f6rderung der Gesundheit in\u00a0 Nsioni\/Kangu sind auch in diesem Jahr kreuz und quer durch Europa gereist. Sie\u00a0 haben Organisationen und Privatpersonen besucht,\u00a0 die das Zentrum in der Vergangenheit\u00a0 wirkungsvoll unterst\u00fctzt haben. \u201eBitte unterst\u00fctzen Sie uns weiterhin.\u00a0 Wir brauchen diese Unterst\u00fctzung.\u201c So lautete ihr dringliches Petitum.\u00a0 Sie waren Botschafter ihres Landes und haben stets nach eigenem Bekunden von den gro\u00dfen\u00a0 politischen und wirtschaftlichen Problemen des Kongos berichtet und den speziellen Problemen, die\u00a0 das Zentrum meistern muss \u2013 insbesondere nach dem pl\u00f6tzlichen Tod von Cl\u00e9ment Mavinga, der eine tiefe L\u00fccke gerissen hat.<\/p>\n<p>Bei\u00a0 Klaus und Christel R\u00fcckert haben sie sich eine Woche etwas entspannt.<\/p>\n<p>Die beiden Besucher haben am Marktfest zu Beginn der Internationalen Woche teilgenommen. Sie haben Ehreng\u00e4ste des Benefizkonzertes in der Heiligkreuzkirche. Am 15.06. 2015 haben sie in einer von Martin L\u00fccke organisierten Veranstaltung vor den Schwesternsch\u00fclerinnen\u00a0 des Klinikums Coburg ihre Arbeit vorgestellt.<\/p>\n<p>Ein Kurzbesuch f\u00fchrte die beiden G\u00e4ste zu Herrn Michael Kleiner, Stabsstelle Weltkirche im Erzbisch\u00f6flichen Ordinariat\u00a0\u00a0 Bamberg. Sie bedankten sich f\u00fcr die gro\u00dfz\u00fcgige Spende aus Bamberg, \u00a0mit der die \u00a0Neuauflage des Buches \u201el\u2019alcoolisme\u201c erm\u00f6glicht wurde.<\/p>\n<p>\u00dcber den Berlinbesuch ist an anderer Stelle berichtet.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"content-content\">\n<div id=\"content-content-inner\" class=\"container-content-inner\">\n<div id=\"widget-40d7582f-0473-7ea1-4fbc-8849f9cb4ae4\" class=\"widget widget-text\">\n<p><strong>Zwei\u00a0 Container f\u00fcr das Krankenhaus in Kangu<\/strong><\/p>\n<p>Wie bereits berichtet, werden demn\u00e4chst zwei Container \u00fcber Antwerpen nach Boma, neben Matadi der gro\u00dfe Seehafen des Kongos,\u00a0 verschifft. Dort werden sie\u00a0 auf Lastwagen umgeladen und nach Kangu gebracht.<\/p>\n<ul type=\"disc\">\n<li>ein Container wird in Coburg beladen,<\/li>\n<\/ul>\n<ul type=\"disc\">\n<li>der andere in Mainaschaff.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Empf\u00e4nger der Hilfsg\u00fcter ist der Malteser Orden in der Demokratischen Republik Kongo. Der Malteser Orden wird die Hilfsg\u00fcter\u00a0 an das Krankenhaus in Kangu weitergeben. Auch das Zentrum zur F\u00f6rderung der Gesundheit wird bedacht.<\/p>\n<p>Die Transportkosten werden zu 75% von der Organisation \u201eEngagement Global\u201c aus dem Gesch\u00e4ftsbereich des Ministeriums f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit getragen. Die Coburger Initiative f\u00fcr \u00c4rzte im Congo e.V. hat\u00a0 2014 den Berechtigungsnachweis f\u00fcr solche Transportkostenzusch\u00fcsse gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Die katholische\u00a0 Kirchengemeinde Mainaschaff wird den zweiten Container beladen.\u00a0 Der Diakon Jos\u00e9-Pierre Mbuka, der seit 15 Jahren Diakon in Mainaschaff ist und aus dem Bas-Congo stammt, hat flei\u00dfig Hilfsg\u00fcter gesammelt\u00a0 und von vielen Freunden Geldspenden bekommen, um die vollst\u00e4ndigen Transportkosten bezahlen zu k\u00f6nnen.\u00a0 Ihm bieten wir die M\u00f6glichkeit, \u00fcber uns in den Genuss des Transportkostenzuschusses zu kommen.<\/p>\n<p>Warum ist der Malteser Orden Adressat der beiden Container? Der Grund ist einfach: der Malteser Orden genie\u00dft Zollfreiheit f\u00fcr den Import von Hilfsg\u00fctern, wie wir sie in den Kongo schicken.<\/p>\n<\/div>\n<p><em>Update 26.10.15:\u00a0 Beladung der Container \u00a0<\/em><\/p>\n<p>Die\u00a0 Zwei\u00a0 Container f\u00fcr das Krankenhaus in Kangu, von denen k\u00fcrzlich berichtet wurde, sind auf den Weg in den Kongo.<br \/>\nHier\u00a0 die\u00a0 Verschiffungsdaten:<br \/>\nName des Schiffes : Santa Bettina 043HFE<br \/>\nAbfahrt: 10.10.2015 Hamburg<br \/>\nAnkunft: 08.11.2015 Boma<\/p>\n<p>Die Hilfsg\u00fcter umfassen im wesentlichen gebrauchte, aber intakte medizinische Ger\u00e4te, Krankenhausbetten und Matratzen, 32 alte Fahrr\u00e4der, eine Solaranlage (Teilspende der Firma IBC SOLAR AG in Bad Staffelstein) und anatomische Lehrmodelle, Spende\u00a0 der Firma SOMSO, Coburg.<br \/>\nDer Kauf-Container in Coburg wurde am 30.09.2015 auf dem Versorgungshof des Klinikums Coburg beladen. Viele H\u00e4nde halfen&#8230;&#8230;&#8230;<br \/>\nIn Mainaschaff hatte eine kleine Gruppe von Helfern um den Vikar Jos\u00e9-Pierre Mbuku (seit \u00fcber 15 Jahren dort t\u00e4tig, aus der Region Mayombe stammend) diese Arbeit bereits im September erledigt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"widget-40d7582f-0473-7ea1-4fbc-8849f9cb4ae4\" class=\"widget widget-text\">\n<div class=\"widget-content\">\n<p><strong>Besuch Dr. Adolphine Metamonika<\/strong><\/p>\n<p>Frau Dr. Adolphine Metamonika, Leiterin des Di\u00f6zesanb\u00fcros in Boma, \u00a0hat im April auf pers\u00f6nliche Einladung von Christel und Klaus R\u00fcckert Coburg besucht.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend dieses Besuches kam zu 3 Begegnungen die Berichtens wert sind. In W\u00fcrzburg traf sie Herrn Wolfgang Niederf\u00fchr, SES Experte, der im vergangenen Jahr im Rahmen seiner von der Coburger Initiative initiierten\u00a0 Untersuchung u. a. die Einf\u00fchrung eines pauschalen Tarifsystems f\u00fcr das Krankenhaus vorgeschlagen hatte. Herr Niederf\u00fchr zeigte sich bereit, bei der Einf\u00fchrung dieses Systems in irgendeiner\u00a0 Weise mitzuhelfen.<\/p>\n<p>In Bamberg besuchte Frau Dr. A. Metamonika\u00a0 Herrn Michael Kleiner, Stabsstelle Weltkirche, Erzbisch\u00f6fliches Ordinariat in\u00a0 Bamberg, zu einem Gedanken-und Informationsaustausch.<\/p>\n<p>Und in Coburg kam es zu einer pers\u00f6nlichen Begegnung mit dem Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer der RegioMed Kliniken Coburg, Herrn Joachim Bovelet. In dem Gespr\u00e4ch ging es haupts\u00e4chlich um die Frage, in welcher Weise die\u00a0 vereinbarte Zusammenarbeit das zwischen den RegioMed Kliniken Coburg und der Di\u00f6zese von Boma, Tr\u00e4gerin des Krankenhauses in Kangu verbessert werden kann.\u00a0 Das Ergebnis: Coburg wird in internen Runden\u00a0 verst\u00e4rkt auf die Bedeutung und Wichtigkeit\u00a0 der Coburger Initiative aufmerksam machen und auch selbst diese Arbeit wirkungsvoll unterst\u00fctzen. Kangu will eine Bedarfsliste der medizinischen Ger\u00e4te erstellen, die\u00a0 f\u00fcr den weiteren Aufbau des Krankenhause erforderlich sind.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ein Container f\u00fcr das Krankenhaus Kangu<\/strong><\/p>\n<p>Die Coburger Initiative f\u00fcr \u00c4rzte im Congo wird in B\u00e4lde einen gro\u00dfen Container auf die Reise nach Boma, Seehafen im Kongo, und weiter nach Kangu bringen.\u00a0 Entsprechend der Wunschliste des Krankenhauses Kangu werden wir 40 Krankenhausbetten, viele medizinisches Ger\u00e4te, Material f\u00fcr den t\u00e4glichen Krankenhausbedarf und vieles mehr in den Kongo bringen.<\/p>\n<p>75% der Kosten tr\u00e4gt das Ministerium f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit. Der im Kongo akkreditierte Malteserorden sorgt daf\u00fcr, dass wir Zollfreiheit genie\u00dfen.<br \/>\nDie administrative Vorbereitung ist abgeschlossen.<\/p>\n<p>Der genaue Zeitpunkt der Beladung, die an einem Wochenende stattfinden soll, ist noch nicht festgelegt.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Beladung des Containers werden viele helfende und tatkr\u00e4ftige H\u00e4nde ben\u00f6tigt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Internationale Woche<\/strong><\/p>\n<p>Die diesj\u00e4hrige Internationale Woche findet in der Woche vom 14. \u2013 20. Juni statt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Woche wird am Sonntag, dem 14. Juni, auf dem Coburger Marktplatz er\u00f6ffnet. Die verschiedenen Vereine und Gruppen pr\u00e4sentieren wiederrum an Marktst\u00e4nden und Buden ihr Anliegen und ihre Aktivit\u00e4ten.<\/p>\n<p>Am Montag, dem 15. Juni, findet in der Heiligkreuzkirche ein Benefizkonzert statt, das von KMD Peter Stenglein an der Orgel (wie in den drei vorausgegangenen Jahren) bestritten wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Unser Hospitant Dr. Innocent Kiluiba \u2013 Coburger Zeitungen berichten \u00a0 Das\u00a0 Coburger Tageblatt berichtet in seiner Ausgabe vom\u00a0 12. November 2015 \u00fcber \u201eunseren\u201c Hospitanten\u00a0 Dr. <a class=\"mh-excerpt-more\" href=\"https:\/\/coburger-initiative-congo.org\/?page_id=151\" title=\"ARCHIV 2015\">[&#8230;]<\/a><\/p>\n<\/div>","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/coburger-initiative-congo.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/151"}],"collection":[{"href":"https:\/\/coburger-initiative-congo.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/coburger-initiative-congo.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/coburger-initiative-congo.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/coburger-initiative-congo.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=151"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/coburger-initiative-congo.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/151\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":156,"href":"https:\/\/coburger-initiative-congo.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/151\/revisions\/156"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/coburger-initiative-congo.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=151"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}